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	<title>E-AUTO.DE&#187; Allgemein auf E-AUTO.de</title>
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	<description>E-Autos, Elektroautos, E-Auto, Elektroauto</description>
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		<title>Genfer Autosalon setzt voll auf Elektroautos (eAutos).</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 10:53:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Genf – Die Branche beim Genfer Autosalon setzte dieses Jahr verstärkt auf alternative Antriebe und zeigt zum ersten Mal mehr als nur zögerliches Engagement. Hatten sich die Autobauer weltweit in Sachen E-Antrieb bisher nur zu Lippenbekenntnissen und Konzeptautos herablassen können, stehen in Genf dieses Jahr Elektroautos, die in nur wenigen Monaten auf deutschen Straßen unterwegs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genf – Die Branche beim Genfer Autosalon setzte dieses Jahr verstärkt auf alternative Antriebe und zeigt zum ersten Mal mehr als nur zögerliches Engagement. Hatten sich die Autobauer weltweit in Sachen E-Antrieb bisher nur zu Lippenbekenntnissen und Konzeptautos herablassen können, stehen in Genf dieses Jahr Elektroautos, die in nur wenigen Monaten auf deutschen Straßen unterwegs sein werden – allerdings ist kein einziges Fahrzeug aus heimischen Werken mit von der Partie. Gerade die technikversierte Branche der deutschen Automobilindustrie wurde offensichtlich von ausländischen Anbietern überholt, stellt doch sogar der angeschlagene Kfz-Gigant General Motors ein in den USA bereits erhältliches Elektroauto vor.</p>
<p>Der Chevrolet Volt muss für viele deutsche Autobauer ein echter Schlag ins Gesicht sein. Während Daimler, BMW und Co. mit Neuauflagen von Klassikern und schnittigen Studien punkten will, steht im Autosalon in Genf ein echter, in Serie produzierter Volt, der nur noch zur Reichweitenverlängerung mit einem zusätzlichen Verbrennungsmotor ausgerüstet ist. Noch fährt das amerikanische Elektroauto nur auf US-Highways, doch noch in diesem Jahr soll der Volt Europa erobern. Eine leicht teurere, aber nahezu baugleiche Variante des Volts wird noch in diesem Herbst unter der Opel-Fahne mit dem Namen Ampera an die Startlinie rollen.</p>
<p>Mit 9.000 verkauften Exemplaren des schrägen Elektroautos i-MiEV ist auch Mitsubishi Motors bereits in der Zukunft angekommen. Tatsächlich ist Mitsubishi der einzige Anbieter, der in Deutschland bereits E-Autos zum Kauf anbietet. Auf Basis einer deutlichen Steigerung der Produktion auf 25.000 Elektroautos im kommenden Jahr, will Mitsubishi das Geschäft profitabler gestalten und den Preis für Endkunden drücken, so dass der Absatz von elektrifizierten Fahrzeugen zu einem festen Bestandteil in Mitsubishis Autohäusern werden kann.</p>
<p>Auch Urgestein Ford öffnet sich der Zukunft und ist, ebenso wie GM und Mitsubishi, einen deutlichen Schritt weiter, als die deutsche Automobilindustrie. Nachdem der Transporter Transit bereits auf „E“ umgestellt wurde, stellt Ford in Genf nun weitere Fahrzeuge mit Elektro- oder Hybridantrieb vor, die in den kommenden Jahren auch in Deutschland erhältlich sein sollen.</p>
<p>Größtes Problem bei der Etablierung von Elektroautos, und darin sind sich in Genf alle Automobilhersteller einig, ist die Rentabilität. Eine mögliche Lösung besteht in staatlichen Subventionen für die Käufer, wie es sie in vielen Ländern bereits gibt. In Deutschland müssen Verbraucher allerdings noch den vollen Preis hinblättern, da es an staatlicher Beihilfe beim E-Autokauf noch fehlt.</p>
<p>Als gewinnbringendere Übergangslösung zum reinen Elektroauto stehen Hybridantriebe derzeit im Fokus des allgemeinen Interesses. Nahezu jeder Autobauer hat mindestens ein Hybridfahrzeug im Angebot – oder arbeitet bereits eifrig daran. Während Toyota und Honda zuerst Autos mit Hybrid- und anschließend Autos mit Elektroantrieb entwickelten, geht Mitsubishi den Weg genau anders herum. Daher kooperiert der japanische Autobauer nur zu gern mit anderen Konzernen, die sich bereits intensiv mit dem Thema Hybrid beschäftigt haben, wie – zum Beispiel – den Herstellern von Marken wie Citroen und Peugeot. Daraus resultierten bereits der Citroen Zero und der Peugeot iOn. An weiteren Kooperationen hat Mitsubishi bereits Interesse gezeigt. Insgesamt acht neue Hybrid- und Elektromodelle will Mitsubishi bis zum Geschäftsjahr 2015 auf den Markt gebracht haben.</p>
<p>Die künftige Abgasnorm Euro 7 könnte besonders für Fahrer von Diesel-Motoren eine teure Angelegenheit werden. Die gesetzlich vorgeschriebenen Schadstoff-Grenzwerte müssen eingehalten werden. Für die einen – auch die deutschen – Hersteller ein Problem, für andere, wie den japanischen Hersteller Mitsubishi eine Möglichkeit, sich mit Hybrid-Technologie ganz weit vorne auf dem Markt zu positionieren.</p>
<p>Dank immer besserer Technik erhöht sich die Batterieleistung der Hybrid-Autos stetig, so dass die Fahrzeuge ohne Auflade-Stopps bereits heute zig Kilometer zurücklegen können. Dass die neuartigen Auto-Typen damit zunehmend konkurrenzfähig werden, haben mittlerweile auch hiesige Hersteller, die sich der Hybrid-Technologie gegenüber lange Zeit skeptisch zeigten, eingesehen. So setzt unter anderem auch der deutsche VW-Konzern auf das sogenannte „Steckdosenhybrid“-Konzept, das künftig auf breiter Front zum Einsatz kommen soll. Trotzdem: Im Vergleich zu anderen Herstellern im Ausland, aber auch innerhalb Deutschlands, hinkt das Unternehmen der Entwicklung hinterher. Das besagen jedenfalls aktuelle Studien zum Thema.</p>
<p>Besser läuft es bei den Bayern. BMW plant, 2013 die ersten Hybrid-Modelle der Sub-Marke „BWM i“  auf den Markt zu bringen. Intern wird bereits ordentlich getestet. Sowohl Hybrid- als auch reine Elektro-Fahrzeuge werden mit den Fahrzeugen i3 und i8 bei BMW aktuell entwickelt. Lieber etwas mehr Zeit investieren und eine Eigenentwicklung auf den Markt bringen als schnell von anderen kopieren, heißt hier die Devise.</p>
<p>Mercedes hat die Nase in Sachen Hybrid-Technologie derzeit noch etwas weiter vorn. Dank der Kooperation mit Spezialist Evonik macht die Entwicklung bei der Daimler-Marke vergleichsweise flotte Fortschritte. Das gilt auch für die Entwicklung der Brennstoffzelle und der Range-Extender-Technik, die die Reichweite der Elektro-Autos verlängern soll. Dies kommt beispielsweise beim Chevrolet Volt und Opel Ampera zum Einsatz.</p>
<p>Noch steht die Etablierung des Elektroautos weltweit ziemlich am Anfang, weshalb es nach Ansicht vieler Autobauer noch Jahre dauern wird, bis es eine ernsthafte Konkurrenz zum herkömmlichen Benziner beziehungsweise Diesel darstellt. Vor allem wegen der bislang noch recht geringen Batterieleistung, die ein – im Vergleich zum Benzinmotor – häufiges Anhalten und Aufladen nötig macht.</p>
<p>Dass das Elektro-Auto definitiv zu einer festen Größe in der Automobil-Branche werden wird, bezweifelt inzwischen aber kaum ein Fachmann mehr. In China beispielsweise, einer der wichtigsten Fahrzeugindustrie-Nationen der Welt, gibt es wegen der strengen Schadstoffregelungen praktisch kaum noch eine Alternative zur schnellen Entwicklung der strombetriebenen Autos. Hier dürfen Fahrer bald nur noch mit umweltfreundlichen, schadstoffarmen Fahrzeugen in die Innenstädte.</p>
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		<title>Detroit Motorshow – Stadt am Strome</title>
		<link>http://www.e-auto.de/detroit-motorshow-%e2%80%93-stadt-am-strome/2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amerikas bedeutendste Automesse ist wie die Jahre zuvor auch 2010 wieder unter Hochspannung. Die Trauerstimmung von 2009 scheint vorbei zu sein und Stromer sind beliebt wie nie zuvor – wenn schon nicht als Serienfahrzeug dann zumindest als Concept Cars. Hier sind ein paar Highlights.
Audi e-tron II
Ja, den Wagen gab’s schon mal in Genf. Stimmt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikas bedeutendste Automesse ist wie die Jahre zuvor auch 2010 wieder unter Hochspannung. Die Trauerstimmung von 2009 scheint vorbei zu sein und Stromer sind beliebt wie nie zuvor – wenn schon nicht als Serienfahrzeug dann zumindest als Concept Cars. Hier sind ein paar Highlights.</p>
<p><strong>Audi e-tron II</strong></p>
<p>Ja, den Wagen gab’s schon mal in Genf. Stimmt aber nicht ganz, denn der zweite Elektrowagen von Audi heißt mit vollem Namen Detroit Showcar e-tron, ist vollkommen neu und kompakter als sein Vorgänger. Er ist nur 3,93 m lang und wiegt 1.350 kg. Also reichen ihm auch zwei schwächere Elektromotoren, die zusammen auf 204 PS kommen und die Flunder in 5,9 Sekunden auf 100 km/h katapultieren. Die Lithium-Ionen-Akkus stellen Energie für rund 250 km Reichweite zur Verfügung. Durchdachtes Detail: Zum Beheizen des Innenraums wird eine Wärmepumpe verwendet.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-377" title="audi_etronII" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/audi_etronII-300x200.jpg" alt="audi_etronII" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>BYD e6</strong></p>
<p>Die Chinesen haben sich den Weg in den Westen schwer erkämpft. Nun scheint er aber gewonnen. Mit dem e6 bieten die Asiaten zumindest harte Kost für die etablierte Konkurrenz. Der Familienwagen wurde an jedem Rad mit einem Elektromotor ausgestattet, die gemeinsam 271 PS leisten. Das reicht trotz der zwei Tonnen Eigengewicht für Beschleunigungswerte, die in dieser Klasse eher unüblich sind: acht Sekunden und die 100 km/h sind gegessen. Und das Beste daran ist, dass diese Leistung angeblich für 400 km zur Verfügung stehen soll. Die Akkus sind in unglaublichen zehn Minuten wird zur Hälfte aufgefüllt, heißt es. Da darf man sich ja auf ein revolutionäres Auto freuen. BYD steht übrigens für „Build Your Dreams“ – stellt sich die Frage, ob es die der Kunden oder die der Ingenieure sein werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-378" title="byd_e6" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/byd_e6-300x199.jpg" alt="byd_e6" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Cadillac XTS Platinum Concept</strong></p>
<p>Wer Geld hat, muss nicht auf Technologie verzichten und darf auch die Umwelt schonen. Die Luxuskarosse der Amerikaner leistet 350 PS und wird primär von einem Sechszylinder angetrieben. Um einen solchen Boliden fit für das 21. Jahrhundert zu machen, wurde ihm ein zusätzlicher Elektromotor verpasst, der den Wagen auch alleine antreiben kann. Cadillac verspricht, dass die Studie doppelt so viel Kraftstoff sparen kann wie ein herkömmlicher Hybridantrieb. Auch sonst braucht sich der Cadi natürlich nicht verstecken: magnetische Dämpfungsregelung, Wildleder, LED-Technik innen wie außen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-379" title="cadillac_xts_platinum" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/cadillac_xts_platinum-300x199.jpg" alt="cadillac_xts_platinum" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Commuter Cars Tango 600</strong></p>
<p>Am Markt ist der Wagen ja schon länger, aber seinen Höhenflug startete er erst in den letzten Monaten. Das eigenwillige Konzept soll jedoch nicht über die Möglichkeiten hinwegtäuschen, die der Zweisitzer offen hält. Der Tango 600 ist nämlich ein reiner Elektroflitzer, der die 100 km/h in unter vier Sekunden absolvieren kann. Die Reichweite des 2,54 m langen Flitzers soll bei über 200 km liegen. Eine 80 prozentige Aufladung der Akkus benötigt angeblich nur zehn Minuten. Damit der schmale und hohe Wagen beim Heizen nicht in die Kurve kippt, liegt der Schwerpunkt extrem tief. Der Preis bewegt sich um die 100.000 Euro. Da heißt es wohl vorerst noch sparen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-380" title="commuter_cars" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/commuter_cars-300x200.jpg" alt="commuter_cars" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>CT&amp;T C2</strong></p>
<p>Ehemalige Mitarbeiter von Kia und Hyundai stürmen auf Platz Eins der Elektroautohersteller – zumindest haben sie sich selbst bereits auf diesen Thron gehoben. Die Koreaner produzieren Golf-Cars, E-Autos für Freizeitparks und jetzt auch Stromer für die Straße. Mit dem C2 präsentierten sie einen Roadster, der rein elektrisch betrieben wird und bis zu 150 km/h schnell sein soll. Derzeit ist er aber noch ein Konzept. Ebenso wie der City EV, der aber schon 2013 auf den Straßen dieser Welt unterwegs sein wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-381" title="ct_t" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/ct_t-300x199.jpg" alt="ct_t" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Fiat 500 BEV</strong></p>
<p>Nachdem die Italiener wagemutig Chrysler gekauft haben, versuchen sie nun die erste Ernte einzufahren. Damit ist nicht der lieblos auf Chrysler getrimmte Lancia Delta gemeint, der auf der Bühne in Detroit stand, sondern der Fiat 500 BEV, der nun von der Technik der amerikanischen Tochter profitiert. Der Antriebsstrang stammt nämlich von Chrysler. Ob ein solches Modell jemals in Serie gehen wird, bleibt unbeantwortet – ebenso wie die zahlreichen anderen Fragen, die sich rund um den Fiat 500 BEV auftun. Aber was soll’s: Kultig ist er in jedem Fall.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-373" title="Fiat at NAIAS" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/fiat_500_bev1-300x200.jpg" alt="Fiat at NAIAS" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Subaru Tourer Hybrid Concept</strong></p>
<p>Die ausgefallene Studie war bereits 2009 in Tokyo zu sehen und dennoch bleibt sie bewundernswert. Extrem lange Flügeltüren, die sich im Alltagsbetrieb wohl kaum bewähren können, Luxus wohin man schaut, keine B-Säule und eine sehr schmale A-Säule geben die Richtung vor. Ebenso wie die E-Motoren an Vorder- und Hinterachse, die gemeinsam 41 PS leisten und mit einem Zweiliter-Boxer-Motor kombiniert wurden. Der Subaru Tourer Hybrid Concept kann somit rein elektrisch, im kombinierten Modus oder mit der Kraft des Benzins unterwegs sein. Serie? Das weiß wohl niemand.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-382" title="subaru_tourer_concept" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/subaru_tourer_concept-300x200.jpg" alt="subaru_tourer_concept" width="300" height="200" /></p>
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		<title>E-Testlauf in Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Focus BEV]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
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		<category><![CDATA[Universität Duisburg-Essen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Autohersteller werden nicht müde ihre Stromer an ganz normale Menschen zu verleasen, um die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge zu testen. Die ausgewerteten Daten bleiben aber in den heiligen Hallen. Eine objektive Erhebung soll nun im Großraum Köln über die Bühne gehen. 25 Pkw und Transporter der Marke Ford sind ab Januar 2010 unterwegs, um hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autohersteller werden nicht müde ihre Stromer an ganz normale Menschen zu verleasen, um die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge zu testen. Die ausgewerteten Daten bleiben aber in den heiligen Hallen. Eine objektive Erhebung soll nun im Großraum Köln über die Bühne gehen. 25 Pkw und Transporter der Marke Ford sind ab Januar 2010 unterwegs, um hier relevante Daten möglich zu machen. Die Ergebnisse werden dann landesweit hochgerechnet. Neben der Fahrzeugtauglichkeit wollen die Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen auch die Fragen nach Kosten, Sicherheit, Umwelt und Akzeptanz auf den Tisch bringen.</p>
<p>Es soll also zusätzlich eruiert werden, wie mit Stromspannungen bei Unfällen oder in der Werkstatt umgegangen wird. Oder auch wie mit der Geräuschlosigkeit der Autos umgegangen wird. Es bleibt schließlich die Frage, wie man Stromer am besten wahrnehmbar macht. Den Autos den Sound eines Benziners zu verpassen, ist zu Zeiten zunehmender Lärmbelastung wohl eher kontraproduktiv. Interessant wird auch die Umweltbilanz sein. Inwieweit kann sich die Luftqualität durch mehr Elektromobilität tatsächlich verbessern? Und was kann sich der E-Pilot tatsächlich sparen? Der Strompreis müsste schon deutlich unter den benzin- und Dieselpreisen liegen, damit sich die Anschaffung auch lohnt. Und wieder einmal ist die Regierung gefragt, auf die eine oder andere Steuer auf Strom für Elektroautos zu verzichten – zumindest im Anfangsstadium. Die benötigten Stromtankstellen werden übrigens von Rheinenergie zur Verfügung gestellt. Auch für Energielieferanten dürfte die derzeitige Entwicklung und ein positives Ergebnis dieser Studie von größter Bedeutung sein.</p>
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		<title>Sorgenkind Batterie</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Consulting Group]]></category>
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		<category><![CDATA[Staat]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Euphorie über Elektroautos kennt derzeit keine Grenzen. Die Elektroautos selber aber leider schon. Und die am schwierigsten zu überwindende ist die Batterie. Immens teuer und nicht leistungsstark sind die Akkus, die in den aktuellen Modellen verbaut werden. Natürlich scheuen Auto- und Batteriehersteller keine Kosten und Mühen, um die ersten bezahlbaren und praktikablen Akkus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Euphorie über Elektroautos kennt derzeit keine Grenzen. Die Elektroautos selber aber leider schon. Und die am schwierigsten zu überwindende ist die Batterie. Immens teuer und nicht leistungsstark sind die Akkus, die in den aktuellen Modellen verbaut werden. Natürlich scheuen Auto- und Batteriehersteller keine Kosten und Mühen, um die ersten bezahlbaren und praktikablen Akkus auf den Markt zu bringen, ihre Chancen stehen aber nicht zu gut. Davon ist zumindest die Boston Consulting Group (BCG) überzeugt und stellt einen schwierigen Start für die Stromer in den Raum.</p>
<p>Der Grund dafür ist schnell erklärt: Auch in zehn Jahren – so ist die Beratungsagentur überzeugt – werden die Batterien einen extrem hohen Anteil am Gesamtpreis eines Elektroautos ausmachen und beziffert diesen Wert mit US$ 8.000 bis US$ 10.000. Wenn man bedenkt, dass für dieses Geld schon heute ein neuer Kleinwagen zu erstehen wäre &#8230;  Es gibt für die BCG also nur eine Chance die Elektroautos nicht vor ihrem Durchbruch wieder zu Grabe zu tragen: Der Staat muss zahlen. Denn ohne Zuschüsse, Steuervorteile oder andere staatliche Eingriffe wird sich der Markt deutlich langsamer entwickeln. Zusätzliches Problem: Akkus mit 500 km Reichweite und einer Ladezeiten von nur wenigen Minuten – wie es vom Verbrennungsmotor gewohnt ist – werden wohl auch nicht für den Massenmarlt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Hoffnung gibt es aber dennoch. Denn obwohl diese Aussichten nicht die besten sind, prognostiziert BCG ein deutliches Plus für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Bis 2020 sollen sie rund 26 Prozent der Neuwagen stellen. Und der Markt für Lithium-Ionen-Batterien wird sich verdreifachen. Alle Prognosen natürlich ohne Gewähr und unter dem Deckmantel der staatlichen Subventionierung &#8230;</p>
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		<title>E-Autos für alle!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Accenture]]></category>
		<category><![CDATA[Barometer 2009]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobility 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Trends folgen einem gewissen Trend. Wurden sie erst einmal ausgerufen, entwickeln sie eine Art Eigendynamik. Gehypt von Medien und Industrie werden sie zum Glücksbarometer der Gesellschaft. Bei einem so wichtigen Thema wie der Mobilität ist ein Trend oder Boom besonders heikel. Hat er sich aber etabliert, kommen Industrie und Verwaltung mit der Verwirklichung der Versprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trends folgen einem gewissen Trend. Wurden sie erst einmal ausgerufen, entwickeln sie eine Art Eigendynamik. Gehypt von Medien und Industrie werden sie zum Glücksbarometer der Gesellschaft. Bei einem so wichtigen Thema wie der Mobilität ist ein Trend oder Boom besonders heikel. Hat er sich aber etabliert, kommen Industrie und Verwaltung mit der Verwirklichung der Versprechen nicht mehr zu Rande. Welches Potenzial in den E-Autos steckt, beweist eine Umfrage der Managementberatungs-, Technologie und Outsourcing-Agentur Accenture. Der Name der verheißungsvollen Studie: E-Mobility 2009.</p>
<p>Demnach sind nämlich knapp 28 Millionen deutsche Autofahrer davon überzeugt, dass sie innerhalb der kommenden zehn Jahre in einem Elektroauto unterwegs sein werden. Das sollte die deutsche Regierung freuen, denn deren Prognose ging von einem Fahrzeugbestand von einer Million Stück Elektro- und Hybridfahrzeuge bis 2020 aus. Fünf Prozent der Befragten gaben sogar an innerhalb der nächsten zwei Jahre auf ein E-Auto umsatteln zu wollen.</p>
<p>Bleibt die Frage, ob hier nicht der Wunsch der Vater des Gedankens ist. Denn was derzeit möglich ist und was von den Verbrauchern gefordert wird, ist nicht immer in Einklang zu bringen. Was nämlich ein Großteil der Kunden voraussetzt, ist eine Reichweite von über 300 km sowie ein Preis, der nicht mehr als zehn Prozent über dem eines normalen Benziners liegt. Das dürfte nach derzeitigem Stand der Technik wohl kaum verwirklichen lassen. Sollten keine staatlichen Förderungen hinzukommen, bleibt ein konkurrenzfähiger Preis nämlich reine Utopie.</p>
<p>Worauf die Deutschen aber auch im Bereich der grünen Mobilität setzen, ist das Vertrauen in das eigene Know-How. 85 Prozent glauben, dass die Landsleute bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen die Nase vorne haben werden. Und das obwohl gerade die deutsche Autoindustrie viele Jahre nicht in diese Technologie investiert hat, während andere schon Serienfahrzeuge präsentierten. Knapp dahinter im High-Potential-Ranking liegen die japanischen Hersteller.</p>
<p>Trotz dieser schönen Prognosen sehen die Automobilhersteller zunächst aber nicht den Privatkunden als primäres Zielpublikum, sondern Flottenbetreiber. Das ergab eine zweite Studie, die in zwölf europäischen Ländern durchgeführt wurde und sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigte: Barometer 2009. Auf die Frage, ob das jeweilige Unternehmen die Anschaffung von umweltfreundlichen Fahrzeugen (Gas, Elektro, Hybrid, Bioethanol) im eigenen Fuhrpark plant, war sich ein Großteil der Entscheidungsträger einig, dass die Elektromobilität stärker forciert werden muss. In Deutschland wollen neun Prozent der befragten Unternehmen innerhalb der kommenden drei Jahre mindestens einen Stromer im Fuhrpark haben. Innerhalb Europas steigt dieser ohnehin schon beachtliche Wert auf 18 Prozent. Das Problem aber bleibt das gleiche wie bei der Privatperson: Ohne entsprechende Förderung und die erforderliche Infrastruktur werden die Firmen nicht gewillt sein die umweltfreundliche Schiene zu fahren. Imagegewinn ist eben nicht alles im Marketing.</p>
<p>Summa summarum: Selten zuvor wurde ein Trend so schnell aufgegriffen und umgesetzt. Aber dennoch sollten die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt werden. Was derzeit propagiert wird, ist ein guter Anfang, aber noch keine Perfektion. Ich meine: So lange es auch noch dauern wird, die positive Einstellung ist in jedem Fall die richtige.</p>
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