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	<title>E-AUTO.DE&#187; Technik auf E-AUTO.de</title>
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		<title>Sorgenkind Batterie</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Batterien]]></category>
		<category><![CDATA[Boston Consulting Group]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Euphorie über Elektroautos kennt derzeit keine Grenzen. Die Elektroautos selber aber leider schon. Und die am schwierigsten zu überwindende ist die Batterie. Immens teuer und nicht leistungsstark sind die Akkus, die in den aktuellen Modellen verbaut werden. Natürlich scheuen Auto- und Batteriehersteller keine Kosten und Mühen, um die ersten bezahlbaren und praktikablen Akkus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Euphorie über Elektroautos kennt derzeit keine Grenzen. Die Elektroautos selber aber leider schon. Und die am schwierigsten zu überwindende ist die Batterie. Immens teuer und nicht leistungsstark sind die Akkus, die in den aktuellen Modellen verbaut werden. Natürlich scheuen Auto- und Batteriehersteller keine Kosten und Mühen, um die ersten bezahlbaren und praktikablen Akkus auf den Markt zu bringen, ihre Chancen stehen aber nicht zu gut. Davon ist zumindest die Boston Consulting Group (BCG) überzeugt und stellt einen schwierigen Start für die Stromer in den Raum.</p>
<p>Der Grund dafür ist schnell erklärt: Auch in zehn Jahren – so ist die Beratungsagentur überzeugt – werden die Batterien einen extrem hohen Anteil am Gesamtpreis eines Elektroautos ausmachen und beziffert diesen Wert mit US$ 8.000 bis US$ 10.000. Wenn man bedenkt, dass für dieses Geld schon heute ein neuer Kleinwagen zu erstehen wäre &#8230;  Es gibt für die BCG also nur eine Chance die Elektroautos nicht vor ihrem Durchbruch wieder zu Grabe zu tragen: Der Staat muss zahlen. Denn ohne Zuschüsse, Steuervorteile oder andere staatliche Eingriffe wird sich der Markt deutlich langsamer entwickeln. Zusätzliches Problem: Akkus mit 500 km Reichweite und einer Ladezeiten von nur wenigen Minuten – wie es vom Verbrennungsmotor gewohnt ist – werden wohl auch nicht für den Massenmarlt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Hoffnung gibt es aber dennoch. Denn obwohl diese Aussichten nicht die besten sind, prognostiziert BCG ein deutliches Plus für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Bis 2020 sollen sie rund 26 Prozent der Neuwagen stellen. Und der Markt für Lithium-Ionen-Batterien wird sich verdreifachen. Alle Prognosen natürlich ohne Gewähr und unter dem Deckmantel der staatlichen Subventionierung &#8230;</p>
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		<title>Die magische Platte</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Nov 2009 23:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Cymanek]]></category>
		<category><![CDATA[kabellos tanken]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer sich in Zukunft ein Elektroauto zulegen will, wird vor allem mit einem Problem konfrontiert sein: Lange Ladezeiten, kurze Betriebszeiten. Wenn der Inbegriff meiner Flexibilität und Unabhängigkeit acht Stunden am Stück an der Ladestation hängt, mache ich mir doch etwas Sorgen, auch am nächsten Tag noch mobil sein zu können. Allzu lange sollte ich jedenfalls [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich in Zukunft ein Elektroauto zulegen will, wird vor allem mit einem Problem konfrontiert sein: Lange Ladezeiten, kurze Betriebszeiten. Wenn der Inbegriff meiner Flexibilität und Unabhängigkeit acht Stunden am Stück an der Ladestation hängt, mache ich mir doch etwas Sorgen, auch am nächsten Tag noch mobil sein zu können. Allzu lange sollte ich jedenfalls nicht um die Häuser ziehen, wenn ich morgens wieder mit dem Auto in die Arbeit kommen möchte. Die Autozulieferfirma WTB lässt mich mit einer interessanten Erfindung etwas sorgloser in mein zukünftiges Nachtleben blicken. Eine Magnetfeld-Platte soll nämlich dafür sorgen, dass mein Wagen kabellos an einer beliebigen Stelle wieder mit Strom versorgt wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-142" title="kabellos" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/11/kabellos-300x200.jpg" alt="kabellos" width="300" height="200" /></p>
<p>Nicht größer als eine kleine Tischplatte und bestückt mit einer Spule aus 50 m Kupferkabel wird das Wunderding auf der Unterseite des Elektroautos sowie am Parkplatzboden angebracht. Läuft durch die Platte am Boden Strom wird dieser über ein Magnetfeld auf das darüber parkende Elektroauto übertragen – vollkommen ohne Kabel.</p>
<p>Die Vision des Entwicklers Torsten Cymanek: Irgendwann wird die Technik soweit sein, dass Stromer z. B. an einer roten Ampel einen Elektrostoß verpasst bekommen, der sie für längere Zeit wieder fahrtüchtig macht. Somit wären wir vollkommen unabhängig von Ladestationen. Was offen bleibt: Noch kann nicht gesagt werden, ob diese Magnetfelder negative Auswirkungen auf die Autos oder den Menschen haben werden. Und noch ist leider kein Autohersteller an der Technik interessiert.</p>
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