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	<title>E-AUTO.DE&#187; E-AUTO.DE&nbsp;|&nbsp;E-Autos, Elektroautos, E-Auto, Elektroauto</title>
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		<title>Detroit Motorshow – Stadt am Strome</title>
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		<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 09:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Amerikas bedeutendste Automesse ist wie die Jahre zuvor auch 2010 wieder unter Hochspannung. Die Trauerstimmung von 2009 scheint vorbei zu sein und Stromer sind beliebt wie nie zuvor – wenn schon nicht als Serienfahrzeug dann zumindest als Concept Cars. Hier sind ein paar Highlights.
Audi e-tron II
Ja, den Wagen gab’s schon mal in Genf. Stimmt aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Amerikas bedeutendste Automesse ist wie die Jahre zuvor auch 2010 wieder unter Hochspannung. Die Trauerstimmung von 2009 scheint vorbei zu sein und Stromer sind beliebt wie nie zuvor – wenn schon nicht als Serienfahrzeug dann zumindest als Concept Cars. Hier sind ein paar Highlights.</p>
<p><strong>Audi e-tron II</strong></p>
<p>Ja, den Wagen gab’s schon mal in Genf. Stimmt aber nicht ganz, denn der zweite Elektrowagen von Audi heißt mit vollem Namen Detroit Showcar e-tron, ist vollkommen neu und kompakter als sein Vorgänger. Er ist nur 3,93 m lang und wiegt 1.350 kg. Also reichen ihm auch zwei schwächere Elektromotoren, die zusammen auf 204 PS kommen und die Flunder in 5,9 Sekunden auf 100 km/h katapultieren. Die Lithium-Ionen-Akkus stellen Energie für rund 250 km Reichweite zur Verfügung. Durchdachtes Detail: Zum Beheizen des Innenraums wird eine Wärmepumpe verwendet.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-377" title="audi_etronII" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/audi_etronII-300x200.jpg" alt="audi_etronII" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>BYD e6</strong></p>
<p>Die Chinesen haben sich den Weg in den Westen schwer erkämpft. Nun scheint er aber gewonnen. Mit dem e6 bieten die Asiaten zumindest harte Kost für die etablierte Konkurrenz. Der Familienwagen wurde an jedem Rad mit einem Elektromotor ausgestattet, die gemeinsam 271 PS leisten. Das reicht trotz der zwei Tonnen Eigengewicht für Beschleunigungswerte, die in dieser Klasse eher unüblich sind: acht Sekunden und die 100 km/h sind gegessen. Und das Beste daran ist, dass diese Leistung angeblich für 400 km zur Verfügung stehen soll. Die Akkus sind in unglaublichen zehn Minuten wird zur Hälfte aufgefüllt, heißt es. Da darf man sich ja auf ein revolutionäres Auto freuen. BYD steht übrigens für „Build Your Dreams“ – stellt sich die Frage, ob es die der Kunden oder die der Ingenieure sein werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-378" title="byd_e6" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/byd_e6-300x199.jpg" alt="byd_e6" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Cadillac XTS Platinum Concept</strong></p>
<p>Wer Geld hat, muss nicht auf Technologie verzichten und darf auch die Umwelt schonen. Die Luxuskarosse der Amerikaner leistet 350 PS und wird primär von einem Sechszylinder angetrieben. Um einen solchen Boliden fit für das 21. Jahrhundert zu machen, wurde ihm ein zusätzlicher Elektromotor verpasst, der den Wagen auch alleine antreiben kann. Cadillac verspricht, dass die Studie doppelt so viel Kraftstoff sparen kann wie ein herkömmlicher Hybridantrieb. Auch sonst braucht sich der Cadi natürlich nicht verstecken: magnetische Dämpfungsregelung, Wildleder, LED-Technik innen wie außen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-379" title="cadillac_xts_platinum" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/cadillac_xts_platinum-300x199.jpg" alt="cadillac_xts_platinum" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Commuter Cars Tango 600</strong></p>
<p>Am Markt ist der Wagen ja schon länger, aber seinen Höhenflug startete er erst in den letzten Monaten. Das eigenwillige Konzept soll jedoch nicht über die Möglichkeiten hinwegtäuschen, die der Zweisitzer offen hält. Der Tango 600 ist nämlich ein reiner Elektroflitzer, der die 100 km/h in unter vier Sekunden absolvieren kann. Die Reichweite des 2,54 m langen Flitzers soll bei über 200 km liegen. Eine 80 prozentige Aufladung der Akkus benötigt angeblich nur zehn Minuten. Damit der schmale und hohe Wagen beim Heizen nicht in die Kurve kippt, liegt der Schwerpunkt extrem tief. Der Preis bewegt sich um die 100.000 Euro. Da heißt es wohl vorerst noch sparen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-380" title="commuter_cars" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/commuter_cars-300x200.jpg" alt="commuter_cars" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>CT&amp;T C2</strong></p>
<p>Ehemalige Mitarbeiter von Kia und Hyundai stürmen auf Platz Eins der Elektroautohersteller – zumindest haben sie sich selbst bereits auf diesen Thron gehoben. Die Koreaner produzieren Golf-Cars, E-Autos für Freizeitparks und jetzt auch Stromer für die Straße. Mit dem C2 präsentierten sie einen Roadster, der rein elektrisch betrieben wird und bis zu 150 km/h schnell sein soll. Derzeit ist er aber noch ein Konzept. Ebenso wie der City EV, der aber schon 2013 auf den Straßen dieser Welt unterwegs sein wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-381" title="ct_t" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/ct_t-300x199.jpg" alt="ct_t" width="300" height="199" /></p>
<p><strong>Fiat 500 BEV</strong></p>
<p>Nachdem die Italiener wagemutig Chrysler gekauft haben, versuchen sie nun die erste Ernte einzufahren. Damit ist nicht der lieblos auf Chrysler getrimmte Lancia Delta gemeint, der auf der Bühne in Detroit stand, sondern der Fiat 500 BEV, der nun von der Technik der amerikanischen Tochter profitiert. Der Antriebsstrang stammt nämlich von Chrysler. Ob ein solches Modell jemals in Serie gehen wird, bleibt unbeantwortet – ebenso wie die zahlreichen anderen Fragen, die sich rund um den Fiat 500 BEV auftun. Aber was soll’s: Kultig ist er in jedem Fall.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-373" title="Fiat at NAIAS" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/fiat_500_bev1-300x200.jpg" alt="Fiat at NAIAS" width="300" height="200" /></p>
<p><strong>Subaru Tourer Hybrid Concept</strong></p>
<p>Die ausgefallene Studie war bereits 2009 in Tokyo zu sehen und dennoch bleibt sie bewundernswert. Extrem lange Flügeltüren, die sich im Alltagsbetrieb wohl kaum bewähren können, Luxus wohin man schaut, keine B-Säule und eine sehr schmale A-Säule geben die Richtung vor. Ebenso wie die E-Motoren an Vorder- und Hinterachse, die gemeinsam 41 PS leisten und mit einem Zweiliter-Boxer-Motor kombiniert wurden. Der Subaru Tourer Hybrid Concept kann somit rein elektrisch, im kombinierten Modus oder mit der Kraft des Benzins unterwegs sein. Serie? Das weiß wohl niemand.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-382" title="subaru_tourer_concept" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/subaru_tourer_concept-300x200.jpg" alt="subaru_tourer_concept" width="300" height="200" /></p>
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		<title>Trabant nT – Und er fährt doch!</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 10:56:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Trabant nT]]></category>
		<category><![CDATA[Trabi]]></category>

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		<description><![CDATA[In knapp 34 Jahren wurde der Trabi über 3 Millionen Mal gebaut. Der erste seiner Art erblickte das Licht der Welt im November 1957. Das letzte Modell lief im April 1991 vom Band. Dann ist es still geworden um den motorisierten Zeitzeugen. Doch viele Menschen hielten dem heutigen Kult-Auto die Stange und hegten und pflegten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In knapp 34 Jahren wurde der Trabi über 3 Millionen Mal gebaut. Der erste seiner Art erblickte das Licht der Welt im November 1957. Das letzte Modell lief im April 1991 vom Band. Dann ist es still geworden um den motorisierten Zeitzeugen. Doch viele Menschen hielten dem heutigen Kult-Auto die Stange und hegten und pflegten ihren Abkömmling aus dem Osten. 70 Jahre nach seiner Geburt nahm sich der Miniaturmodellhersteller Herpa seiner wieder an und produzierte einen Designentwurf einer Trabant-Vision. September 2009 stand dieses Modell als Concept Car auf der IAA, im November 2009 war der Trabant nT, wie er fortan genannt wurde, erstmals auf Tour. Und das Beste daran: vollkommen lautlos mit einem fortschrittlichen E-Motor.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-360" title="new_trabi1" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/new_trabi1-300x199.jpg" alt="new_trabi1" width="300" height="199" /></p>
<p>Beim nT finden sich ganz eindeutige Merkmale des Trabant P 601 Universal, der damaligen Kombi-Version. Dennoch wirkt er modern und innovativ. Besonders markant: der trapezförmig nach unten öffnende Grill, die Front- und Heckleuchten und das optisch abgehobene Dach. Mit einer Länge von knapp vier Metern fühlt sich der Trabi vor allem in der City wohl. Das Kofferraumvolumen ist klassenüblich, konzipiert ist er als Viersitzer mit einem zusätzlichen kleineren Kindersitz im Fond. Seine Stärken spielt er daher als Zweitwagen für kleinere Familien aus, die im urbanen Bereich zu Hause sind.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-359" title="new_trabi" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/new_trabi-300x199.jpg" alt="new_trabi" width="300" height="199" /></p>
<p>Wie so viele Elektroautos ist auch der Trabant nT auch wegen seiner Reichweite nur als Zweitwagen wirklich gut einsetzbar. 160 km der Auferstandene mit einer vollen Ladung abspulen können. Dann heißt es für acht Stunden zurück an die Steckdose. Ist ein Starkstromnetz verfügbar, reichen auch zwei Stunden an der Elektro-Zapfsäule. Gespeichert wird der Saft in Lithium-Ionen-Batterien, die einen 64 PS starken Elektromotor mit Strom versorgen. Wenn es darauf ankommt, schafft es der Trabi auf 130 km/h und er bleibt somit voll autobahntauglich. Damit auch im Stand nicht auf gewohnten Luxus wie beispielsweise eine Klimaanlage verzichtet werden muss, dienen zusätzlich Solarzellen am Dach als Energielieferanten.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-362" title="new_trabi copy" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/new_trabi-copy-300x195.jpg" alt="new_trabi copy" width="300" height="195" /></p>
<p>Im Inneren geht es recht spartanisch zu. Die Designer konzentrierten sich – ebenso wie bei der Hülle – auf das Wesentliche. Alles Andere würde bei einem Trabi-Revival aber auch unrealistisch wirken. Trendig ist der Black&amp;White-Look des Prototypen aber trotzdem. Die Armaturen werden von einem klassischen Rundinstrument und einem großen zentralen Bildschirm beherrscht. Ansonsten wird auf Spielereien gänzlich verzichtet.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-358" title="new_trabi2" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/new_trabi2-300x200.jpg" alt="new_trabi2" width="300" height="200" /></p>
<p>Nach Angaben der Entwickler wird eine Ladung über Nacht am normalen Stromnetz rund 1 Euro kosten. Hier wurde eine gute Idee in ein gutes Konzept umgewandelt und dennoch steht der Marktstart noch nicht fest. Theoretisch kann das Jahr 2012 angepeilt werden – vorausgesetzt es lässt sich schnell ein potenter Sponsor auf die Beine stellen. Der fehlt nämlich leider noch. Es wäre wirklich schade, wenn ein Auto mit einem solchen Kultpotenzial nicht auf die Räder gestellt werden könnte.</p>
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		<title>Peugeot SR1 – Die Zukunft beginnt</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:49:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Peugeot]]></category>
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		<description><![CDATA[Böse Zungen würden behaupten, es werde auch langsam Zeit. Das stimmt so natürlich nicht, aber es ist natürlich schon, wieder frischen Wind aus dem Löwengehege zu bekommen. Der SR1 ist nämlich nicht nur Concept Car und umweltfreundliche Fahrzeugtechnik, er ist vor allem auch ein Ausblick auf das Design zukünftiger Peugeot-Modelle. Wir haben also allen Grund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Böse Zungen würden behaupten, es werde auch langsam Zeit. Das stimmt so natürlich nicht, aber es ist natürlich schon, wieder frischen Wind aus dem Löwengehege zu bekommen. Der SR1 ist nämlich nicht nur Concept Car und umweltfreundliche Fahrzeugtechnik, er ist vor allem auch ein Ausblick auf das Design zukünftiger Peugeot-Modelle. Wir haben also allen Grund zur Freude, denn diese Mischung aus Cabrio und Gran Turismo würde in der Werbesprache wohl als außergewöhnlich sexy bezeichnet werden. Seinen ersten offiziellen Auftritt hat der jüngste Löwe auf dem Genfer Autosalon 2010 im März.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-318" title="peugeot_SR1" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/peugeot_SR1-300x150.jpg" alt="peugeot_SR1" width="300" height="150" /></p>
<p>Interessant ist nicht nur das Design des Dreisitzers, sondern auch der Antrieb. HYbrid4 nennen die Franzosen diese Technologie, die schon im 3008 zum Einsatz kam und meinen damit die Kombination von einem starken Verbrennungsmotor mit einem auch nicht gerade schwachen Elektroaggregat. Zusammen bringen es die Kraftpakete auf 313 PS und das dürfte in jedem Fall für Respekt sorgen. Der 1.6 Liter Benziner schafft es 218 Pferde an der Vorderachse zu mobilisieren. Der 95 PS starke Elektromotor treibt die Hinterachse an. Das Resultat ist ein extravaganter Allradantrieb, der von einer Vierradlenkung bei der Kurvenhatz unterstützt wird. Im Gesamtzyklus bringt es der  Peugeot SR1 auf einen Verbrauch von 4,9 l/100 km. Wie weit der Flitzer rein elektrisch kommen soll, wird noch nicht verraten.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-319" title="peugeot_sr1_1" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/peugeot_sr1_1-300x150.jpg" alt="peugeot_sr1_1" width="300" height="150" /></p>
<p>Zurück zum Design, das hier der Technik die Show zu stehlen scheint. Neu gestaltete Scheinwerfer mit LED-Technik, große Lufteinlässe, eine Karosserie aus Karbon – nichts Anderes passt zu der langen Motorhaube, den breiten Radkästen und dem protzigen Kühlergrill. Das Hardtop ist abnehmbar, was etwas kompliziert wirkt. Im Kofferraum wird es wohl keinen Platz finden und den ganzen Tag oben ohne ist doch gewagt.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-321" title="peugeot_sr1_3" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/peugeot_sr1_3-300x150.jpg" alt="peugeot_sr1_3" width="300" height="150" /></p>
<p>Im Innenraum geht es ähnlich spektakulär weiter. Zunächst gibt es keine zwei oder vier Sitze, sondern drei. Das ist ungewöhnlich bei einem Gran Turismo mit Cabrio- und Coupé-Genen. Sieht auch ungewöhnlich aus. Dafür gibt es keine Einschränkungen mehr für Familien mit einem Kind. Die dritte Person sitzt hinten mittig zwischen den beiden Vordersitzen. Um den Einstieg in den Fond zu erleichtern, gleitet sogar die Mittelkonsole nach vorne. Ansonsten finden sich nur edelste Materialien im Cockpit – von Holzmaserung und Chrom bis Leder. Die Uhr wurde sogar in Zusammenarbeit mit Bell&amp;Ross gefertigt und prangt in einer speziellen Halterung am Armaturenbrett. Ja, beim Concept Car darf man sich den Luxus noch erlauben. Man darf also auf den ersten Live-Auftritt  und die endgültigen Hard-Facts gespannt sein. Ebenso wie auf die weiteren Modelle von Peugeot – zumindest wenn die diesem Design treu bleiben.</p>
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		<title>E-Testlauf in Köln</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:12:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Autohersteller werden nicht müde ihre Stromer an ganz normale Menschen zu verleasen, um die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge zu testen. Die ausgewerteten Daten bleiben aber in den heiligen Hallen. Eine objektive Erhebung soll nun im Großraum Köln über die Bühne gehen. 25 Pkw und Transporter der Marke Ford sind ab Januar 2010 unterwegs, um hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Autohersteller werden nicht müde ihre Stromer an ganz normale Menschen zu verleasen, um die Alltagstauglichkeit der Fahrzeuge zu testen. Die ausgewerteten Daten bleiben aber in den heiligen Hallen. Eine objektive Erhebung soll nun im Großraum Köln über die Bühne gehen. 25 Pkw und Transporter der Marke Ford sind ab Januar 2010 unterwegs, um hier relevante Daten möglich zu machen. Die Ergebnisse werden dann landesweit hochgerechnet. Neben der Fahrzeugtauglichkeit wollen die Wissenschaftler der Universität Duisburg-Essen auch die Fragen nach Kosten, Sicherheit, Umwelt und Akzeptanz auf den Tisch bringen.</p>
<p>Es soll also zusätzlich eruiert werden, wie mit Stromspannungen bei Unfällen oder in der Werkstatt umgegangen wird. Oder auch wie mit der Geräuschlosigkeit der Autos umgegangen wird. Es bleibt schließlich die Frage, wie man Stromer am besten wahrnehmbar macht. Den Autos den Sound eines Benziners zu verpassen, ist zu Zeiten zunehmender Lärmbelastung wohl eher kontraproduktiv. Interessant wird auch die Umweltbilanz sein. Inwieweit kann sich die Luftqualität durch mehr Elektromobilität tatsächlich verbessern? Und was kann sich der E-Pilot tatsächlich sparen? Der Strompreis müsste schon deutlich unter den benzin- und Dieselpreisen liegen, damit sich die Anschaffung auch lohnt. Und wieder einmal ist die Regierung gefragt, auf die eine oder andere Steuer auf Strom für Elektroautos zu verzichten – zumindest im Anfangsstadium. Die benötigten Stromtankstellen werden übrigens von Rheinenergie zur Verfügung gestellt. Auch für Energielieferanten dürfte die derzeitige Entwicklung und ein positives Ergebnis dieser Studie von größter Bedeutung sein.</p>
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		<title>Sorgenkind Batterie</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 23:01:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Euphorie über Elektroautos kennt derzeit keine Grenzen. Die Elektroautos selber aber leider schon. Und die am schwierigsten zu überwindende ist die Batterie. Immens teuer und nicht leistungsstark sind die Akkus, die in den aktuellen Modellen verbaut werden. Natürlich scheuen Auto- und Batteriehersteller keine Kosten und Mühen, um die ersten bezahlbaren und praktikablen Akkus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Euphorie über Elektroautos kennt derzeit keine Grenzen. Die Elektroautos selber aber leider schon. Und die am schwierigsten zu überwindende ist die Batterie. Immens teuer und nicht leistungsstark sind die Akkus, die in den aktuellen Modellen verbaut werden. Natürlich scheuen Auto- und Batteriehersteller keine Kosten und Mühen, um die ersten bezahlbaren und praktikablen Akkus auf den Markt zu bringen, ihre Chancen stehen aber nicht zu gut. Davon ist zumindest die Boston Consulting Group (BCG) überzeugt und stellt einen schwierigen Start für die Stromer in den Raum.</p>
<p>Der Grund dafür ist schnell erklärt: Auch in zehn Jahren – so ist die Beratungsagentur überzeugt – werden die Batterien einen extrem hohen Anteil am Gesamtpreis eines Elektroautos ausmachen und beziffert diesen Wert mit US$ 8.000 bis US$ 10.000. Wenn man bedenkt, dass für dieses Geld schon heute ein neuer Kleinwagen zu erstehen wäre &#8230;  Es gibt für die BCG also nur eine Chance die Elektroautos nicht vor ihrem Durchbruch wieder zu Grabe zu tragen: Der Staat muss zahlen. Denn ohne Zuschüsse, Steuervorteile oder andere staatliche Eingriffe wird sich der Markt deutlich langsamer entwickeln. Zusätzliches Problem: Akkus mit 500 km Reichweite und einer Ladezeiten von nur wenigen Minuten – wie es vom Verbrennungsmotor gewohnt ist – werden wohl auch nicht für den Massenmarlt zur Verfügung stehen.</p>
<p>Hoffnung gibt es aber dennoch. Denn obwohl diese Aussichten nicht die besten sind, prognostiziert BCG ein deutliches Plus für Elektro- und Hybridfahrzeuge. Bis 2020 sollen sie rund 26 Prozent der Neuwagen stellen. Und der Markt für Lithium-Ionen-Batterien wird sich verdreifachen. Alle Prognosen natürlich ohne Gewähr und unter dem Deckmantel der staatlichen Subventionierung &#8230;</p>
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		<title>Nissan Land Glider &#8211; In Schieflage</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ganz neu ist diese Idee ja nicht, aber sie war wohl nie origineller. Der Land Glider von Nissan ist ein Zweisitzer mit der Fähigkeit sich in die Kurve zu legen wie ein Motorrad. Naja, fast zumindest. Bis zu 17 Grad kann sich das futuristische Elektromobil zur Seite neigen. Da schleift zwar kein Knie am Boden, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz neu ist diese Idee ja nicht, aber sie war wohl nie origineller. Der Land Glider von Nissan ist ein Zweisitzer mit der Fähigkeit sich in die Kurve zu legen wie ein Motorrad. Naja, fast zumindest. Bis zu 17 Grad kann sich das futuristische Elektromobil zur Seite neigen. Da schleift zwar kein Knie am Boden, aber es sollte für Abenteuer-Feeling bei Zwei- wie Vierradfans reichen. Die Studie ist als Stadtmobil konzipiert und soll dem Tatbestand Rechnung tragen, dass schon bald rund die Hälfte der Weltbevölkerung in Städten leben wird.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-317" title="nissan_landglider3" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/nissan_landglider3-300x199.jpg" alt="nissan_landglider3" width="300" height="199" /></p>
<p>Die Passagiere sitzen hintereinander. Das fördert zwar nicht die soziale Interaktion dafür aber die Windschlüpfrigkeit. Der Wagen ist lediglich 1,1 m breit, hat extrem schmale Reifen und erinnert von vorne ein wenig an die Kanzel eines Segelflugzeugs. Das ist Aerodynamik pur! Damit der Land Glider sich in der Kurve nicht unabsichtlich auf den Randstein legt, werkt in dem Fahrwerk modernste Technik: Sensoren für die Geschwindigkeit, den Lenkwinkel und die Gierrate ermitteln in Windeseile den günstigsten Neigungswinkel. Zur Beruhigung also: Das Kippen geschieht automatisch. Angetrieben wird das Elektro-Tandem für Eilige von zwei Elektromotoren, deren Leistung (noch) ein Geheimnis von Nissan bleibt. Ebenso wie die Frage nach der Serientauglichkeit. Denn: Nicht alles, was fahren kann, wird auch gebraucht.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-316" title="nissan_landglider2" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/nissan_landglider2-300x199.jpg" alt="nissan_landglider2" width="300" height="199" /></p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-315" title="nissan_landglider1" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/nissan_landglider1-300x199.jpg" alt="nissan_landglider1" width="300" height="199" /></p>
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		<title>Mercedes BlueZero E-Cell Plus – Immer weiter</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Jan 2010 22:52:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[A-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[B-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[BlueZero]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[F-Cell]]></category>
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		<description><![CDATA[Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte! Die Rede ist nicht vom Tyrannen Dionys, sondern dem bisher aktuellsten Vertreter jener Modelle, mit denen Mercedes in die Zukunft starten will. Das wäre einerseits der E-Cell, der Anfang 2009 Premiere feierte und nur mit Batterien betrieben wird (Reichweite 200 km), und andererseits der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich sei, gewährt mir die Bitte, in eurem Bunde der Dritte! Die Rede ist nicht vom Tyrannen Dionys, sondern dem bisher aktuellsten Vertreter jener Modelle, mit denen Mercedes in die Zukunft starten will. Das wäre einerseits der E-Cell, der Anfang 2009 Premiere feierte und nur mit Batterien betrieben wird (Reichweite 200 km), und andererseits der F-Cell, der Dank Brennstoffzelle eine erhöhte Reichweite genießt. Im E-Cell Plus wurde die rein elektrische Reichweite ebenfalls erhöht, aber diesmal mit einem Verbrennungsmotor, was natürlich weitaus praxistauglicher ist. Denn allen Vorteilen zum Trotz ist die Brennstoffzelle noch weiter von der Alltagstauglichkeit entfernt als das reine Elektroauto.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-313" title="BlueZero E-Cell Plus" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/mercedes_blue_zero21-300x200.jpg" alt="BlueZero E-Cell Plus" width="300" height="200" /></p>
<p>Optisch erinnert der BlueZero E-Cell Plus an eine aufgemotzte B-Klasse, was es ja auch sein soll. Eine Zusage, ob der Wagen in der Art in Serie gehen wird, gibt es aber natürlich nicht. Unter der Haube versteckt sich ein 136 PS starker Elektromotor, der von Lithium-Ionen-Batterien mit Ladung versorgt wird. Das reicht nicht für lautlose Straßenrennen der E-Community, aber für alltagstaugliche und klassenübliche 11 Sekunden auf Tempo 100. Abgeriegelt wird bei 150 km/h um einen allzu hohen Stromverbrauch zu verhindern. Bei moderater Fahrweise schafft der BlueZero E-Cell Plus rund 100 km Reichweite. Sind die Kapazitäten aufgebraucht, kommt das Plus im Namen zum Handkuss. Der Dreizylinder-Turbobenziner aus dem smart mit 68 PS schaltet sich dazu, lädt die Akkus im Fahren auf und erhöht die Reichweite auf beachtliche 600 km. Wer nur von der Arbeit wieder nach Hause fährt, wird dem Verbrennungsmotor allerdings nicht viel zu tun geben müssen. Die Batterien können nämlich ebenso über eine konventionelle Steckdose wieder aufgeladen werden. Die volle Ladung soll nach rund sechs Stunden wieder zur Verfügung stehen. Mit Starkstrom kann der BlueZero E-Cell Plus innerhalb von einer halben Stunde für eine Reichweite von 50 km gerüstet werden.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-310" title="IMG_1591" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/IMG_1591-300x200.jpg" alt="IMG_1591" width="300" height="200" /></p>
<p>Alle drei BlueZero-Modelle sind 4,2 m lang und bieten fünf Passagieren Platz. Der Kofferraum schluckt bis zu 500 Liter, was die B-Klasse in spe durchaus alltags- und familientauglich machen dürfte. Was die drei Musketiere ebenfalls gemeinsam haben, ist die Sandwichboden-Konstruktion, die bereits aus der A- und B-Klasse bekannt ist. Dabei werden die Antriebskomponenten platzsparend im Unterboden des Fahrzeugs eingebaut.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-312" title="BlueZero E-Cell Plus" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2010/01/mercedes_blue_zero11-300x200.jpg" alt="BlueZero E-Cell Plus" width="300" height="200" /></p>
<p>P.S.: Noch im Herbst diesen Jahres will Mercedes die Elektroversion der A-Klasse auf den Markt bringen. Das heißt: Rund 500 Fahrzeuge werden für vier Jahre (oder 60.000 km) an ausgewählte Kunden vermietet und von diesen auf Herz und Nieren getestet. Die A-Klasse E-Cell basiert auf dem aktuellen Modell der A-Klasse, hat aber klarerweise keinen Auspuff, ist in der exklusiven Farbe Zirrusweiß unterwegs und hat in silberfarbenen Lettern den E-Cell-Schriftzug am Heck. Der E-Motor wird 95 PS leisten und für eine Reichweite von 200 km sorgen. Und damit die Kunden nicht enttäuscht sind, wird die A-Klasse E-Cell ausnahmslos in der hochwertigen Ausstattungsversion Avantgarde produziert. Damit nicht genug: Zusätzlich sind BI-Xenon Scheinwerfer, Parkassistent, Klimaautomatik sowie Sitz- und Lichtpaket an Bord.</p>
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		<title>Tesla Roadster – Der Wegbereiter</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 15:16:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Brabus]]></category>
		<category><![CDATA[Space Sound Generator]]></category>
		<category><![CDATA[Tesla Roadster Sport]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Schweif am Horizont, ein Licht am Ende des Tunnels: Als der Tesla Roadster 2006 vorgestellt wurde, begannen selbst jene Menschen dem Elektroauto etwas abzugewinnen, die bis dato nur Öko-Fetischisten mit Hanfhosen und Jutesäcken hinter dem Steuer eines Stromers vermutet hätten. In unter vier Sekunden katapultierte der Sportler im Leichtgewicht zwei waghalsige Umweltfreunde jenseits der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Schweif am Horizont, ein Licht am Ende des Tunnels: Als der Tesla Roadster 2006 vorgestellt wurde, begannen selbst jene Menschen dem Elektroauto etwas abzugewinnen, die bis dato nur Öko-Fetischisten mit Hanfhosen und Jutesäcken hinter dem Steuer eines Stromers vermutet hätten. In unter vier Sekunden katapultierte der Sportler im Leichtgewicht zwei waghalsige Umweltfreunde jenseits der 100 km/h und schaffte trotz dieser Beschleunigungswerte auch noch einen Top-Speed von über 200 km/h und eine Reichweite von über 300 km. So recht glauben, wollten es die Zweckpessimisten allerdings nicht, dass in dem Zweisitzer die Zukunft lauern sollte. Heute ist der Tesla Roadster der erste Elektrowagen, der bereits einem Tuning unterzogen wurde und obendrein ein Nachfolgemodell vorweisen kann.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-301" title="IMG_1795" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/12/IMG_1795-300x200.jpg" alt="IMG_1795" width="300" height="200" /></p>
<p>Die Rede ist einerseits vom Tesla Roadster Sport. Die erstarkte Version benötigt 0,2 Sekunden weniger als das Standardmodell um Landstraßengeschwindigkeit zu erreichen. Das hört sich wenig an, ist in Kreisen der Supersportler aber eine enorme Leistung. Schließlich bedurfte es für diese gering wirkende Steigerung eines Leistungsplus von 15 Prozent. So gehen beim Roadster Sport 292 statt 251 Pferde zu Werke. Wer sich den Luxus gönnen möchte, muss sich den Spaß allerdings auch etwas kosten lassen. Tesla verlangt für den Sport 112.000 Euro netto. Demnach kommt die Steuer noch dazu. Doch wer sich in diesen Sphären bewegt, wird sich von solchen Peanuts auch nicht abhalten lassen.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-304" title="tesla_roadster1" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/12/tesla_roadster1-300x200.jpg" alt="tesla_roadster1" width="300" height="200" /></p>
<p>Andererseits hat sich der Haus- und Hof-Tuner von Mercedes den Tesla einmal so richtig zur Brust genommen. Die Kooperation von Mercedes und Tesla soll schließlich auch in diesem Punkt nicht zu kurz kommen. Wichtigste Änderung: Nachdem von allen Ecken und Enden die Lautlosigkeit der Elektroautos kritisiert wird, erfanden die Ingenieure bei Brabus kurzerhand einen exklusiven Motorsound für den Tesla Roadster Sport. Entwickelt wurde ein so genannter Space Sound Generator, der entweder den sonoren Klang eines potenten V8 auf die Straße bringt oder ein etwas futuristischeres Sound-Erlebnis namens Beam oder Warp. Das erschreckt Fußgänger aber wahrscheinlich ebenso stark wie das lautlose Heranschleichen. Wie laut der Wagen brummt, hängt von der Fahrweise ab – wie beim Verbrennungsmotor auch.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-302" title="tesla_brabus" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/12/tesla_brabus-300x199.jpg" alt="tesla_brabus" width="300" height="199" /></p>
<p>Dabei blieb es natürlich nicht: Eine Carbon-Frontlippe ziert den neuen Brabus ebenso wie LED-Tagfahrlichter, prunkvolle Leichtmetall-Felgen und Unterbodenleuchten, die beim Entriegeln der Tür aufflackern. Am Heck sticht vor allem der Spoiler ins Auge. Hinzu kommen farbliche Applikationen bei den Rücklichtern. Die wenigen Menschen, die in den Genuss kommen, sich in den getunter Schlitten setzen zu dürfen, werden vom beleuchteten Brabus-Logo auf der Oberseite des Schwellers begrüßt. Nachdem der Pilot eines zärtliches ‚Hallo‘ zurückgehaucht hat, darf er sich in spezielles Brabus-Leichtleder gleiten lassen, den Wagen anlassen und eingehüllt in eine für den Tesla Roadster Sport Brabus stilechte Klangwolke davon brettern.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-300" title="IMG_1797" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/12/IMG_1797-300x200.jpg" alt="IMG_1797" width="300" height="200" /></p>
<p>Der Wermutstropfen: Hoffentlich läuft es mit der Auslieferung bald besser. Denn zahlreiche Personen haben ihren vor Ewigkeiten bestellten Roadster noch nicht bekommen. Daran ändert auch das schöne Tuning von Brabus nichts. Sie haben allerdings die Option auf den Sport umzusatteln, wenn sie daran interessiert sind.</p>
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		<title>BMW Concept ActiveE – Neue Nummer 1</title>
		<link>http://www.e-auto.de/bmw-concept-activee-%e2%80%93-neue-nummer-1/2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Dec 2009 23:30:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[bmw]]></category>
		<category><![CDATA[Concept ActiveE]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[mini e]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach den Hybrid-Versionen des X6 und des 7ers wird es jetzt doch langsam Zeit und die Bayern stellen nach dem Mini E ihr zweites reines Elektromobil auf die Räder. Diesmal wurde die Technik in das Coupé des 1ers verpackt – eine größere Herausforderung, denn schließlich steht hier weit weniger Platz zur Verfügung als in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach den Hybrid-Versionen des X6 und des 7ers wird es jetzt doch langsam Zeit und die Bayern stellen nach dem Mini E ihr zweites reines Elektromobil auf die Räder. Diesmal wurde die Technik in das Coupé des 1ers verpackt – eine größere Herausforderung, denn schließlich steht hier weit weniger Platz zur Verfügung als in den über 5 m langen Luxusschlitten. Wie schon der Mini dürfte aber auch der 1er seine Alltagstauglichkeit problemlos unter Beweis stellen können.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-274" title="P90054918" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/12/bmw_e2-300x199.jpg" alt="P90054918" width="300" height="199" /></p>
<p>Natürlich würde es nun auf der Hand liegen, die Technik des Mini einfach in den BMW einzupflanzen und dennoch ein vollkommen neues Elektrofahrzeug zu präsentieren. So einfach hat es sich BMW aber nicht gemacht. Die Lithium-Ionen-Akkus wurden ebenso wie der Motor speziell für das Coupé entwickelt. Somit muss auch in einer grünen Zukunft niemand auf die Freude am Fahren verzichten. 170 PS leistet der in die Hinterachse integrierte Motor und stanzt somit 250 Nm in den Asphalt. Hört sich nach Action an, bleibt aber wegen des hohen Gewichts von 1.800 kg guter Durchschnitt: Knapp neun Sekunden soll der kleine Bayer für Landstraßengeschwindigkeit benötigen und schafft es auf einen Top-Speed von 145 km/h. Wird das Gaspedal nicht allzu sehr beansprucht, reichen volle Batterien für eine Reichweite von rund 160 km – für den Alltagsbetrieb also mehr als ausreichend.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-272" title="P90054924" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/12/bmw_e-300x199.jpg" alt="P90054924" width="300" height="199" /></p>
<p>Optische Spielereien gibt es kaum. Ohne den Schriftzug, der die gesamte Karosserie überzieht, ist der 1er auf den ersten Blick eigentlich kaum als Elektrofahrzeug erkennbar. Verräterisch sind lediglich die fehlenden Auspuffrohre, der transparente Tankdeckel sowie ein Zentralinstrument im Cockpit, das den Piloten über den Ladezustand seiner Akkus informiert. Wer Zugang zu dem leider etwas klein geratenen Kofferraum (200 l) bekommt, darf einen Blick auf die hinter Plexiglas blau beleuchtete Elektronik werfen. Wer den Stromer übrigens leer gefahren hat, benötigt mit Starkstrom an die drei Stunden, um wieder voll einsatzbereit zu sein. Wie lange der Viersitzer an einer herkömmlichen Steckdose hängen muss, bleibt vorerst BMW-Geheimnis – es dürften aber an die acht Stunden sein.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-273" title="P90054914" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/12/bmw_e1-300x199.jpg" alt="P90054914" width="300" height="199" /></p>
<p>High Tech findet sich aber auch abseits des Antriebsstrangs. BMW stellt im Concept ActiveE exklusiv für Elektrofahrzeuge entwickelte Services vor. Beispielsweise spezifische Fernfunktionen, die eine Bedienung via Mobiltelefon möglich machen. So lässt sich der Ladezustand abfragen oder die Klimaanlage und Standheizung einschalten.</p>
<p><img class="aligncenter size-medium wp-image-275" title="P90054916" src="http://www.e-auto.de/wp-content/uploads/2009/12/bmw_e4-300x199.jpg" alt="P90054916" width="300" height="199" /></p>
<p>Die Pläne für den BMW Concept ActiveE sind ähnlich wie beim Mini E. Ab 2011 soll eine Kleinflotte von 600 bis 700 Fahrzeugen an ausgewählte Privatpersonen vergeben werden, um die Technik im Alltag zu erproben. Langfristiges Ziel: Bis 2015 soll der Stromer serienreif sein und die Elektroauto-Gilde ein wenig aufmischen – unter der Marke BMW wird der umgebaute 1er aber wahrscheinlich nicht auf den Markt kommen.</p>
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		<title>E-Autos für alle!</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Dec 2009 23:58:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andreas</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Accenture]]></category>
		<category><![CDATA[Barometer 2009]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobility 2009]]></category>
		<category><![CDATA[Prognose]]></category>
		<category><![CDATA[Studie]]></category>

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		<description><![CDATA[Trends folgen einem gewissen Trend. Wurden sie erst einmal ausgerufen, entwickeln sie eine Art Eigendynamik. Gehypt von Medien und Industrie werden sie zum Glücksbarometer der Gesellschaft. Bei einem so wichtigen Thema wie der Mobilität ist ein Trend oder Boom besonders heikel. Hat er sich aber etabliert, kommen Industrie und Verwaltung mit der Verwirklichung der Versprechen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Trends folgen einem gewissen Trend. Wurden sie erst einmal ausgerufen, entwickeln sie eine Art Eigendynamik. Gehypt von Medien und Industrie werden sie zum Glücksbarometer der Gesellschaft. Bei einem so wichtigen Thema wie der Mobilität ist ein Trend oder Boom besonders heikel. Hat er sich aber etabliert, kommen Industrie und Verwaltung mit der Verwirklichung der Versprechen nicht mehr zu Rande. Welches Potenzial in den E-Autos steckt, beweist eine Umfrage der Managementberatungs-, Technologie und Outsourcing-Agentur Accenture. Der Name der verheißungsvollen Studie: E-Mobility 2009.</p>
<p>Demnach sind nämlich knapp 28 Millionen deutsche Autofahrer davon überzeugt, dass sie innerhalb der kommenden zehn Jahre in einem Elektroauto unterwegs sein werden. Das sollte die deutsche Regierung freuen, denn deren Prognose ging von einem Fahrzeugbestand von einer Million Stück Elektro- und Hybridfahrzeuge bis 2020 aus. Fünf Prozent der Befragten gaben sogar an innerhalb der nächsten zwei Jahre auf ein E-Auto umsatteln zu wollen.</p>
<p>Bleibt die Frage, ob hier nicht der Wunsch der Vater des Gedankens ist. Denn was derzeit möglich ist und was von den Verbrauchern gefordert wird, ist nicht immer in Einklang zu bringen. Was nämlich ein Großteil der Kunden voraussetzt, ist eine Reichweite von über 300 km sowie ein Preis, der nicht mehr als zehn Prozent über dem eines normalen Benziners liegt. Das dürfte nach derzeitigem Stand der Technik wohl kaum verwirklichen lassen. Sollten keine staatlichen Förderungen hinzukommen, bleibt ein konkurrenzfähiger Preis nämlich reine Utopie.</p>
<p>Worauf die Deutschen aber auch im Bereich der grünen Mobilität setzen, ist das Vertrauen in das eigene Know-How. 85 Prozent glauben, dass die Landsleute bei der Herstellung von Elektrofahrzeugen die Nase vorne haben werden. Und das obwohl gerade die deutsche Autoindustrie viele Jahre nicht in diese Technologie investiert hat, während andere schon Serienfahrzeuge präsentierten. Knapp dahinter im High-Potential-Ranking liegen die japanischen Hersteller.</p>
<p>Trotz dieser schönen Prognosen sehen die Automobilhersteller zunächst aber nicht den Privatkunden als primäres Zielpublikum, sondern Flottenbetreiber. Das ergab eine zweite Studie, die in zwölf europäischen Ländern durchgeführt wurde und sich ebenfalls mit diesem Thema beschäftigte: Barometer 2009. Auf die Frage, ob das jeweilige Unternehmen die Anschaffung von umweltfreundlichen Fahrzeugen (Gas, Elektro, Hybrid, Bioethanol) im eigenen Fuhrpark plant, war sich ein Großteil der Entscheidungsträger einig, dass die Elektromobilität stärker forciert werden muss. In Deutschland wollen neun Prozent der befragten Unternehmen innerhalb der kommenden drei Jahre mindestens einen Stromer im Fuhrpark haben. Innerhalb Europas steigt dieser ohnehin schon beachtliche Wert auf 18 Prozent. Das Problem aber bleibt das gleiche wie bei der Privatperson: Ohne entsprechende Förderung und die erforderliche Infrastruktur werden die Firmen nicht gewillt sein die umweltfreundliche Schiene zu fahren. Imagegewinn ist eben nicht alles im Marketing.</p>
<p>Summa summarum: Selten zuvor wurde ein Trend so schnell aufgegriffen und umgesetzt. Aber dennoch sollten die Erwartungen nicht zu hoch geschraubt werden. Was derzeit propagiert wird, ist ein guter Anfang, aber noch keine Perfektion. Ich meine: So lange es auch noch dauern wird, die positive Einstellung ist in jedem Fall die richtige.</p>
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